Konzept der Veranstaltung

So ist es auf der Startseite der Veranstaltung definiert:

Das Informationsmanagement steht im Wandel. In vielen Unternehmen wächst das Content-Management mit anderen Disziplinen zusammen. So geht es vielfach nicht mehr um die Verwaltung und uni-direktionale Bereitstellung (aka Publikation) von Information, sondern um die Koordination der Kommunikationsflüsse und Kooperation. Denn das Verständnis vom Internet und Intranet liegt in Zeiten von Web 2.0, Streaming Media und Live-Interaktionen auf der Partizipation und Kollaboration. In diesem Sinne konvergieren Technologien wie das klassische Web-Content-Management mit Kommunikations-, Kollaborations- und Wissensmanagementanwendungen.

Wie sich die Projekte vor diesem Hintergrund verändern und welche Herausforderungen sich dadurch neu stellen, ist Gegenstand des ECM WORLD SUMMIT, der aus den Contentmanager.days hervorgeht. Als Jahreskongress im Bereich des unternehmensweiten Informationsmanagements bietet der Kongress ein breites Themenspektrum von klassischen Publikations-, Redaktions- und Dokumentenmanagement-Themen bis zu innovativen Aspekten des Social Media Management und Social Computing.

Da es ja immer wieder Leute gibt, denen mein Schreibstil zu holprig ist, habe ich versucht, den Gegenstand der Veranstaltung einmal in einem Schaubild darzustellen:

Also wir sehen ein Zusammenwachsen verschiedener Technologiebereiche. Vieles davon wurde bisher auch im theoretischen Modell des “House of ECM” (eine Bezeichnung der AIIM für ein umfassendes ECM-Konzept aus dem Jahr 2002/2003) abgebildet – aber es war halt oftmals nur Theorie und Konzept. Mit den Einflüssen des Web 2.0 und externer Faktoren gilt es nun aber den “Knowledge Worker” im Unternehmen mit mehr Flexibilität und Transparenz bei der Nutzung von Informationsressourcen und Unternehmenswissen zu unterstützen.

Mit dem ECM WORLD SUMMIT sollen die Anforderungen für die konzeptionelle Umsetzung und Ausgestaltung dieser technologischen Zusammenführung diskutiert werden. Keynotes zeigen, wo der Weg hingehen muss, ein Vendor Roundtable zeigt, wo die Technologie steht, und 12 Best-Practice-Panel mit je drei Fallstudienvorträgen zeigen, was heute schon möglich ist.

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