i2 SUMMIT 2013 – Auf dem Weg zum Engagement & Multi-Device Web!

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Beitrag aus der i2 SUMMIT 2013 Konferenzbroschüre.

Ohne Frage befinden sich viele Internet- und Intranet-Konzepte gerade in einer Phase des Umbruchs. Vergangen ist die Zeit der statischen Website-Monolithen, die eine Art „Denkmal“ über das Unternehmen darstellten. Sowohl die Ansprüche der Nutzer als auch die Ziele der Online-Projekte sind heute vielfältiger denn je und erfordern ein Überdenken bisheriger Konzepte.

Dabei müssen die Projekte kommunikativer und interaktiver werden sowie auch die sehr unterschiedlichen Anspruchsgruppen je nach Nutzungssituation und -gerät bedienen. Hier braucht es dynamische und integrierte Konzepte, welche die Nutzerorientierung in den Mittelpunkt stellen. Ferner müssen die Konzepte der sozialen Kommunikation und Interaktion mit dem klassischen Informations- und Transaktionsansatz „verheiratet“ werden.

Das Gebot der Stunde ist das neue Schlagwort der „Digital Customer Experience“, die das Streben nach dem Nutzererlebnis an oberste Stelle bringt. Hier gilt es für die Projekte, sich den neuen Herausforderungen zu stellen und den Weg von den statischen Informationsstrukturen für Jedermann zu den dynamischen und kontextabhängigen Plattformen der Zukunft zu gestalten.

Nutzerorientierung als Ausgangspunkt für eine „Digital Customer Experience“

Während die ersten Generationen der digitalen Nutzer überhaupt erstmal durch die digitale Informationsstruktur geführt werden musste, haben die heutigen Internet- und Intranet-Nutzer klare Vorstellungen von dem, was das Internet oder Intranet für sie leisten muss – und diese sind mitunter sehr vielfältiger Natur.

In den Vordergrund vieler Projekte rückt damit die klare Nutzerorientierung, die als Ausgangspunkt für ein gutes Nutzererlebnis wird. Neben den unterschiedlichen Fragestellungen und Vorlieben der verschiedenen Anspruchsgruppen sind dabei auch die unterschiedlichen Kontexte zu berücksichtigen, aus denen heraus die Nutzer die Internet- oder Intranet-Website bedienen.

Perpetual Beta als neue Projektlogik für die Internet- & Intranet-Projekte

Mit diesen neuen Ansprüchen an die Projekte muss auch ein neues Verständnis zur Projektlogik einhergehen. Vorbei ist das Zeitalter einer abgeschlossenen Projektumsetzung für das Internet oder Intranet. Um der Dynamik gerecht zu werden, müssen sich diese Projekte an agilen Ansätzen orientieren und schnelle Ergebnisse liefern, die auch ständig anpassbar sind. Dies stellt auch neue Anforderungen an die technologischen Konzepte.

Insgesamt stellt sich das Internet- und Intranet-Management in 2013 um ein Vielfaches komplexer dar als vor ein paar Jahren. Der Umbruch bedeutet dabei auch ein Aufbruch zu neuen Ufern und bietet spannende Potenziale für die Projekte.

Mit dem i2 SUMMIT 2013 stehen sowohl Herausforderungen als auch Projekterfahrungswerte zu einem solchem Ansatz auf dem Programm. Im Mittelpunkt stehen dabei Projekterfahrungen zu Social Intranet & Mobile Workplaces im Intranet-Track und Engagement-Web und Multi-Device-Web beim Internet-Track. Spannende Keynotes zu den technologischen Entwicklungen wie auch organisatorischen Herausforderungen bieten die Klammer für beide Tracks in der Veranstaltung.

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Thomas Koch

Thomas Koch

Geschäftsführer bei Kongress Media

Im Sommer auf dem Rennrad durch Bayern jagender Geschäftsführer von Kongress Media GmbH und N:Sight Research GmbH.


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