Aktuelle Beiträge aus unseren Fachblogs / 15. Juli 2015

Im Folgenden haben wir Ihnen wieder ein paar interessante Beiträge aus unseren Event- und Fachblogs zusammengestellt.

  • IOM SUMMIT 2015 diskutiert den Digital Workplace & die digitale Transformation der Arbeit

    14.07.2015

    Die Diskussion zum digitalen Arbeitsplatz steht weiterhin hoch im Kurs – so auch beim diesjährigen IOM SUMMIT. Im Mittelpunkt der diesjährigen Veranstaltung stehen die konkreten Herausforderungen bei der Einführung und Etablierung neuer digitales Arbeitsplatz-Konzepte und ihrer intelligenten, kollaborativen und mobilen Möglichkeiten. Dabei wird die weiterhin offene Frage adressiert – mit welchen über die technologische Einführung hinausgehenden Maßnahmen die Etablierung derartiger Plattformen zum Erfolg geführt werden kann. Der zentrale Erfolgsfaktor liegt dabei immer in der Koppelung mit einem Überdenken der existierende Arbeitsweisen und -strukturen. Welche konkreten Konzepte und Ideen am Ende diese Reformierungsprozesses stehen, ist dann auch Gegenstand des zweiten Teils der diesjährigen Veranstaltung.
  • Vorstellung der Partner und Sponsoren des IOM SUMMITs

    14.07.2015

    Die Durchführung einer Konferenz wie dem IOM SUMMIT ist nur möglich mit der tatkräftigen Unterstützung von Partnern und Sponsoren aus dem Lösungs- und Dienstleistungsumfeld zum Thema “Social Collaboration”, “Enterprise 2.0″ und “Digital Workplace”.Gerne stelle ich heute die Unterstützer aus dem Kreise der Dienstleister vor:
  • Rethinking Digital – Digitales Umdenken der Arbeitsorganisation und der Kundenkommunikation

    13.07.2015

    Die “digitale Transformation” steht auch in diesem Jahr ganz oben auf den Agenden der Schweizer Unternehmen wie auch des i2 SUMMIT. Verschiedene Studien von der KPMG über Accenture bis hin zum Digital Transformation Report 2015 der Universität St. Gallen zeigen, dass die Schweizer Unternehmen “mittendrin” im Umdenken und Umbruch stehen. Dabei ist der Fortschritt über die verschiedenen Branchen sehr unterschiedlich ausgeprägt – jene Branchen wie die Finanzdienstleister, Telkos oder als Einzelunternehmen die Schweizer Post, wo der Kunden schon heute den digitalen Kundenkontakt erwartet, sind durchaus weiter als der Durchschnitt der Schweizer Unternehmen. Die Accenture-Studie zeigt dann zudem, dass die Umsetzung der Transformation – bei den kundengerichteten Prozesssen in der Regel weiter vorangeschritten ist – als das Überdenken der dahinterstehenden Prozess- und Arbeitsorganisation. Hier gilt es, das Thema weiterhin ganzheitlich zu denken und voranzubringen.Die Herausforderungen und Empfehlungen, die sich für ein ganzheitliches (interne und externe gerichtetes) Vorgehen bei der Digital Transformation ergeben, sind dann auch der Schwerpunkt für den diesjährigen i2 SUMMIT – als Branchenkongress für Internet- und Intranet-Verantwortliche, die mittlerweile auch stark in das digitale Transformationsprojekt eingebunden sind.
  • D2M SUMMIT 2015 ist gestartet – verfolgt die Diskussion über unsere Wall!

    25.06.2015

  • Andreas Schulze-Kopp: Auf dem Weg zur digitalen Transformation braucht es eine integrierte Kommunikationsstrategie!

    25.06.2015

    Über die letzten Wochen haben wir hier im Blog einige unserer Referenten und Ambassadoren des D2M SUMMIT vorgestellt, der heute in Hamburg startet. Dabei wurden viele interessante Aspekte bereits im Vorfeld zur Konferenz zusammengetragen, die heute sicherlich in der Tiefe noch weiter erörtert werden. Den Abschluss unserer diesjährigen Interview-Reihe macht nun das Interview mit unserem noch ausstehenden Ambassador Alexander Schulze Kopp, Social Media Consultant bei Hirschtec in Hamburg. Alexander bringt noch ein paar interessante Aspekte zu den Anforderungen für die digitale Transformation auf den Tisch.1) Du bist Journalist und Berater zum Thema Social Media wie auch Ambassador für den #d2m15 sowie Gastautor in unserem Blog. Was sind für Dich gerade die großen Themen im Kontext von Social Media in Marketing & Kommunikation?
  • D2M-Teilnehmer setzen Fokus bei Content-strategischen Maßnahmen!

    24.06.2015

    Morgen geht’s los und im Teilnehmer-Netzwerk zum D2M SUMMIT wird sich schon kräftig ausgetauscht. (PS: Als Nicht-Teilnehmer kann man sich auch über Twitter und den Hashtag “#d2m15” einbringen!) Thematisch geht es beim D2M SUMMIT ja immer um die Frage, wo es mit der digitalen Marken- und Kundenkommunikation hingeht und wie das digitale Gesprächsumfeld in den Marketing- und Kommunikationsprozess eingebunden werden kann. Dieses Jahr haben wir uns zudem bei den Fachvorträgen und Breakout-Session die Frage gestellt, was es heißt, bei der Denke in Marketing und Kommunikation vom Digitalen (Digital First) her zu denken. Ein wichtiger Punkt, den wir in den vergangenen Wochen schon über die Referenteninterview herausarbeiten konnten, ist, dass spannende und nutzenstiftende Inhalte und Services in den Vordergrund rücken und die “Marketing-Slogans” in den Hintergrund. Im Vorfeld zur Veranstaltung haben wir in der letzten Woche die angemeldeten Veranstaltungsteilnehmer gefragt, wie sie den Status-Quo ihrer Projekte bewerten – sprich was bei der Zielsetzung im Vordergrund steht, was die wesentlichen Aktivitäten sind und wie sie ihr digitales Projektergebnis bewerten. Das Ergebnis der Umfrage ist sicherlich keineswegs repräsentativ (bei einer Stichprobengröße von n=38) – sondern gibt nur einen Trend entlang der (sich über das Konferenzprogramm selbstselektierenden) Teilnehmer der Veranstaltung an. Auch gibt es natürlich auch keine Vergleichswerte über die Zeit oder in der Abgrenzung zur Bewertung von “nicht digitalen” Ziel- und Ergebnisgrößen – was die die Ergebnisse natürlich sehr beschränkt aussagefähig macht. Dennoch finden wir es wichtig, dass wir die Ergebnisse hier kurz zur Diskussion stellen:

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Frank Liebl

Frank Liebl

Projektleiter Vertrieb & Marketing @ Kongress Media


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